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Georges Lakhovsky
Georges Lakhovsky und der MultiWave Oscillator
Georges Lakhovsky war ein russisch-französischer Ingenieur, Forscher und Erfinder, der in den 1920er- und 1930er-Jahren den MultiWave Oscillator (MWO) entwickelte – ein Gerät, das dazu konzipiert wurde, Zellen einem breiten Spektrum elektromagnetischer Wellen auszusetzen. Seine Theorie basierte auf der Vorstellung, dass jede Zelle als Oszillator funktioniert und ihre eigenen charakteristischen Frequenzeigenschaften besitzt.
Lakhovsky ging davon aus, dass Krankheit oder Stress die natürliche Resonanz der Zellen beeinträchtigen können und dass das vom MWO erzeugte breite Frequenzspektrum dazu beitragen könnte, ihr natürliches Schwingungsgleichgewicht wiederherzustellen.
Die Entstehung des MultiWave Oscillator
Lakhovsky war der Ansicht, dass die Gesundheit von der Fähigkeit der Zellen abhängt, in ihren natürlichen Frequenzen zu schwingen. Wenn diese Fähigkeit geschwächt wird – etwa durch Stress, Infektionen, Toxine oder andere äußere Einflüsse – könne nach seiner Theorie das natürliche Schwingungsgleichgewicht der Zellen gestört werden.
Als Antwort auf diese Idee entwickelte und konstruierte Lakhovsky ein Gerät, das ein breites Spektrum elektromagnetischer Frequenzen erzeugt. Nach seinem Konzept sollte dieses Frequenzumfeld den Zellen ermöglichen, mit denjenigen Frequenzen zu interagieren, die ihren eigenen natürlichen Resonanzeigenschaften entsprechen.
So entstand der MultiWave Oscillator.
Georges Lakhovsky und der MultiWave Oscillator – Eine Revolution in der Schwingungsmedizin
Prinzip der Funktionsweise des MultiWave Oscillator
Der MWO erzeugt ein breites Spektrum elektromagnetischer Frequenzen. Das System verwendet konzentrische Antennenringe aus Kupfer, die mit dem Generator gekoppelt sind und gemeinsam ein breitbandiges elektromagnetisches MultiWave-Feld erzeugen.
Im Gegensatz zu Systemen, die mit nur einer einzelnen oder wenigen vorgegebenen Frequenzen arbeiten, basiert Lakhovskys Konzept auf der gleichzeitigen Bereitstellung eines breiten Frequenzspektrums. Nach seiner Theorie sollte dieses Umfeld den Zellen ermöglichen, mit denjenigen Frequenzen in Wechselwirkung zu treten, die ihren eigenen natürlichen Schwingungs- und Resonanzeigenschaften entsprechen.
Frequenzen und Resonanz
Lakhovskys Theorie beruhte auf der Vorstellung, dass Zellen als biologische Oszillatoren charakteristische Schwingungseigenschaften besitzen.
Der MWO versucht daher nicht, eine einzige bestimmte Frequenz auf den Organismus anzuwenden. Stattdessen erzeugt er ein breites Frequenzspektrum und schafft damit ein elektromagnetisches Umfeld, in dem Zellen und Gewebe nach Lakhovskys theoretischem Modell mit den Frequenzen interagieren können, die ihren eigenen Resonanzeigenschaften entsprechen.
Historische Anwendung und klinische Nutzung
Lakhovsky setzte den MWO in mehreren europäischen Kliniken ein, darunter auch im Militärkrankenhaus Val-de-Grâce in Paris.
Aus dieser Zeit existieren zahlreiche historische Berichte über den experimentellen Einsatz des MWO bei unterschiedlichen gesundheitlichen Beschwerden, darunter chronische Erkrankungen, schlecht heilende Wunden, Arthritis und auch Tumorerkrankungen. Darüber hinaus führte Lakhovsky Experimente mit Pflanzen und Tieren durch.
Anwendung und Ergebnisse der 1930er und 1940er Jahre
Der MWO wurde in verschiedenen Krankenhäusern und privaten Kliniken in Europa eingesetzt, insbesondere in Frankreich und Italien. Nach Lakhovskys Übersiedlung nach New York fand das Gerät auch in den Vereinigten Staaten Anwendung.
Aus den 1930er- und 1940er-Jahren existieren zahlreiche historische Berichte über den Einsatz des MultiWave Oscillator bei unterschiedlichen gesundheitlichen Beschwerden. Diese Berichte spiegeln die Beobachtungen und medizinischen Vorstellungen ihrer Zeit wider und sollten im entsprechenden historischen Kontext betrachtet werden.

Behandlung bösartiger Erkrankungen
Lakhovsky dokumentierte verschiedene Fälle von Patienten mit bösartigen Tumoren, darunter Haut-, Lymph- und Brusttumoren. Seinen Berichten und anderen zeitgenössischen Dokumenten zufolge wurden in einigen Fällen nach einer Reihe von Anwendungen mit dem MWO eine Verringerung der Symptome und sogar Rückbildungen von Tumoren beobachtet. Diese historischen Berichte sollten im Kontext ihrer Zeit verstanden werden und stellen keine klinischen Nachweise nach heutigen medizinischen Standards dar.

Chronische Schmerzen, Arthritis und Rheuma
Zahlreiche historische Berichte beschreiben eine Linderung von Beschwerden und wahrgenommene Verbesserungen bei Menschen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen, rheumatischen Schmerzen und Arthritis. Darüber hinaus wurden positive Veränderungen des allgemeinen Wohlbefindens beschrieben.

Tuberkulose und Atemwegserkrankungen
Zu einer Zeit, als sich Antibiotika noch am Anfang ihrer Entwicklung befanden, wurde der MWO auch experimentell bei Patienten mit Tuberkulose und anderen Lungenerkrankungen eingesetzt. Einige Berichte aus dieser Zeit beschrieben Verbesserungen der Atemfunktion, des Energieniveaus und des allgemeinen Befindens.

Hauterkrankungen, Wunden und Neuralgien
Historische Berichte beschreiben außerdem den Einsatz des MWO bei Wunden, Verbrennungen, Ekzemen und Neuralgien, wobei bei einigen Patienten eine schnellere Erholung des Gewebes beobachtet wurde. Diese Erfahrungen weckten zu jener Zeit auch das Interesse der Militärmedizin.
Georges Lakhovskys Ankunft in New York
Georges Lakhovsky wurde in New York von Dr. Disraeli Kobak empfangen. In einem Brief an Dr. Kobak vom 20. Mai 1941 schrieb Lakhovsky über svoj odlazak iz Francuske i gubitak svojih dokumenata nakon nemačke okupacije Pariza.
Dr. Kobak setzte die Arbeit mit dem MultiWave Oscillator fort und verwendete das Gerät zwischen 1941 und 1958 bei zahlreichen Patienten.
Georges Lakhovsky starb am 31. August 1942 im Adelphi Hospital in Brooklyn an den Folgen eines Unfalls. Er wurde 73 Jahre alt. Seine Arbeit wurde unter anderem von seinem Sohn und engen Mitarbeiter Serge Lakhovsky sowie von Dr. Kobak weitergeführt.
Das Lakhovsky MultiWave Institute
Im Januar 1945 wurde in New York City das Lakhovsky MultiWave Institute gegründet. Präsident des Instituts war Dr. Disraeli Kobak, der auch als „Editor Emeritus“ des Journal of Physical Therapy tätig war. Vizepräsident war der Wissenschaftler Albert Verlay, während Serge Lakhovsky die Funktion des Sekretärs übernahm.
In den 1960er-Jahren kehrte Serge Lakhovsky nach Frankreich zurück und setzte die Arbeit an der Weiterentwicklung des Radio-Cellular Oscillator sowie insbesondere an der Sieben-Metall-Oszillatorschaltung für C.O.L.I.S.A. fort.
Internationale Verbreitung
In den folgenden Jahren wurden Hunderte von MultiWave Oscillators von Ärzten, Chirurgen, Tierärzten und anderen Anwendern in verschiedenen Teilen der Welt eingesetzt.
Historische Quellen erwähnen Anwendungen unter anderem in Österreich, Belgien, Kanada, Deutschland, Italien, Luxemburg, Monaco, Marokko, auf den Pazifischen Inseln, auf den Philippinen, in Portugal, Russland, Spanien, San Marino und den Vereinigten Staaten.
Lakhovskys Theorie der zellulären Schwingung
Georges Lakhovsky entwickelte eine Theorie, nach der lebende Zellen als winzige Schwingkreise betrachtet werden können, die elektromagnetische Wellen empfangen und aussenden.
Sein theoretisches Modell ging noch weiter und stellte einen Zusammenhang zwischen zellulären Schwingungen und elektromagnetischen Einflüssen aus der natürlichen Umgebung her. Dabei beschäftigte er sich auch mit der möglichen Rolle kristalliner Strukturen bei der Absorption und Reflexion elektromagnetischer Wellen.
Diese umfassendere Vorstellung über den Ursprung von Leben und Materie entwickelte Lakhovsky unter anderem in seinem Werk „L’Universion“.
Quellen zur historischen Darstellung
Die hier dargestellte Geschichte basiert unter anderem auf Aufzeichnungen von Serge Lakhovsky sowie auf der Dissertation von Dr. Jean-Louis Portes über Georges Lakhovsky, die 1984 veröffentlicht wurde.
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Arbeiten mit den besten
Renaissance der Schwingungsmedizin
Seit Ende der 1990er-Jahre und insbesondere im 21. Jahrhundert ist das Interesse an Lakhovskys Konzepten und am MultiWave Oscillator erneut gewachsen.
Heute beschäftigen sich unabhängige Forscher, Wellness-Anwender und Interessierte an frequenzbasierten Technologien weiterhin mit Lakhovskys ursprünglichem Konzept und entwickeln unterschiedliche moderne Interpretationen des MultiWave Oscillator.